reflections

...

Dirk es tut mir wirklich sehr leid, was passiert ist...

Ich kann dich verstehen, wenn du sagst du siehst die Kleine nicht so oft.

Aber ich möchte mir diesen Schuh nicht mehr anziehen.

Ich gab dir alle möglichen Chancen. Ich war in der Schwangerschaft bei ProFamilie, ich war beim Coberger Zentrum. Ich habe um Hilfe gebeten. Diese Psychologin bei ProFamilia sagte mir noch, gehen sie. Er ändert sich nicht... 

Tja und geändert, ja, indem du mich angeschwiegen hast und es noch schlimmer gemacht hast .. Oder du hast mich fertig gemacht. Degratiert, Entwürdigt.. Nein, für dich waren es immer nur normale Streitereien.. Keine Psychische Gewalt.

Ich habe mich gehen lassen nach der Schwangerschaft. Jeder hat seine Meinung über mich, keine kann mich leiden. 

Jeder hat gesehen, dass ich eine Übermutter bin, keiner versteht das. 

Wie oft habe ich mich kurz bevor du gekommen bist, mich geschminkt damit ich gut aussehe und du  nichts zu meckern hattest. wie oft habe ich mir eine Jeans angezogen.

Für dich war ich immer nur die Frau, die fette Bauerntrampel, keine richtige Frau, denn wenn man eine richtige Frau ist, sieht man gut aus und ist reich.

Auf die Frage wie man reich wird, konntest du mir keine Antwort sagen.

Boxend standest du vor mir ich in der Ecke zwischen Wand und Kinderzimmerschranktür. Fragend ob ich Angst hätte. 

Fragst dich bis heute warum ich gegangen bin... 

Verstehst mich nicht.. ich übertreibe. Immer war irgendwas, bis zuletzt gar nichts mehr war. Keine Gefühle von deiner Seite aus.. Dann kam meine Gefühlskälte und was zuvor war, wie ichimmer und immer wieder zu dir zurück wollte, so wollte ich jetzt weg von dir..

Und du sagtest du verstehst jetzt.. Beleidigst und provozierst jetzt weiter.. Nein, dass hast du so nie gesagt.

Du bringst mich um den Verstand. Dirk . Und dann soll ich bitte immer noch Mitleid haben? Mit dir fühlen?

Und ja, ich habe heute deinen Stolz gesehen und deine Freude, wie du es mit Lena geschafft hast, über die Hängebrücke zu balancieren. Ich habe das Leuchten gesehen. 

Und ja, es tut mir leid, dass es nicht merh so ist wie früher. Aber diesen Schuh will ich mir nicht mehr anziehen. Denn diese Plunze heirate ich nicht, waren deine Worte..

Letzten Mittwoch, wolltest du mich noch heiraten.

Heute wolltest ud mich zurück, dachtest wir hätten noch eine Chance, kurz darauf hast du mich gehasst.

Du hast nur Mittwoch und Sonntag Zeit, Dienstags weißt du immer nicht ob du es Rechtzeitig schaffst.. Aber du willst sie öfters sehen!

Auf die Frage wann.. Kam nur die Antwort beim JA, du wechselst die Arbeit.

Und jetzt? Nein, du wechselst nicht die Arbeit hast du gesagt.. 

Dafür hast du mir heute gesagt..

Du hättest dir gewünscht, dass ich dir gesagt hätte, ich sei depressiv und völligst mit der Situation überfordert. mich kotzt alles an und ich hätte Hilfe gebraucht..

Ich frage mich, ob du überhaupt weißt was Depressionen sind?

Weißt du was ich gebraucht hätte? Einen liebevollen Partner, der gesagt hätte, ich wickel die Kleine, du kannst heute abend mal weg gehen...

Jemanden mit dme ich mehr reden kann, als über seine Arbeit und über Finanzen... und wann es Essen gibt und wie ich auszuesehen habe..

Was hab ich gehört. Du kannst das nicht, nein, du kannst das nicht. Nein geh nicht weg, ich schaff das nicht.. 

Ich war schon ewig abends nicht weg.. 

Elternzeit wolltest du nicht nehmen.. Dein Betrieb ist zu klein.. Aber im Winter hattet ihr eh nie so viel zu tun. 

so viele Ausreden..

25.9.16 21:52

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